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 Betreff des Beitrags: Herz aus dem 21. Jahrhundert.
BeitragVerfasst: 2. Jun 2011, 21:10 
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Herz aus dem 21. Jahrhundert.


Der Regen prasselt auf unserem Schirm.
Ich lausche, denke im Takt mit,
vielleicht hoffe ich auch nur darauf,
das der Stoff zwischen uns reißt.

Hupende Autos sind deine Gegenwehr.
Menschen die mich anrempeln,
Laternen die mir den Weg versperren,
Regentropfen die durch meinen Gehörgang fließen,
versuchen mein Feuer zu löschen.
Dennoch kannst du mich nicht täuschen,
es ist wie ein Spiel.
Komm mit.
Lauf weg.

Hauche an allen Fensterscheiben
der Stadt meine Liebesbotschaften.
Kritzle in den Wasserpfützen
Sekundenherzen.
Lasse die Wege bersten,
Schneide die Haare der schönsten
Frauen ab. Stehle einparfümierte Rosen.
Es ist eine lebendige Straßenpumpe.

Überreiche es dir.
Hörst du wie es schlägt?
Babbumm, Babbumm, Babbumm.
Deins ebenso.
Bubbumm. Bubbumm. Bubbumm.
Ich schau in deine Augen.

Babbumm. Bubbumm. Babbumm. Bubbumm…


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 Betreff des Beitrags: Re: Herz aus dem 21. Jahrhundert.
BeitragVerfasst: 1. Jul 2011, 10:27 
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Hallo Jarda,
nun... was soll ich sagen? Es ist schön geschrieben, aber leider fehlen ein paar Dinge.
Mir fällt auf, dass es sich nicht wirklich Reimt. Ich bin auch nicht der große Reimer und weiß, wie schwierig es auch ist. Aber Gedichte müssen einfach... "flutschen" :D Hakenlos über die Zunge gleiten. Ich fand es schwierig zu lesen und meine Gedanken sind ständig abgeschweift.

Auf jeden Fall störten mich viele Dinge, auch wenn sie klein sind.
Als ich die Überschrift sah, dachte ich "Tolle Überschrift, wirklich! Ist darin ein Mittelalterlicher Inhalt? Oder Ein/e Verliebte/r, dessen Zeit vergessen hat um die/der Angebetete/r zu verführen..?"
Doch es war nicht's Mittelalterliches drin. Jedenfalls sind da Wörter hinein gebaut, die es dort noch nicht gab. Und ein/e Verliebte/r kommt auch nicht drin vor.

Zitat:
Der Regen prasselt auf unserem Schirm.

Hupende Autos sind deine Gegenwehr.
Menschen die mich anrempeln,
Laternen die mir den Weg versperren,
Regentropfen die durch meinen Gehörgang fließen,

....


Das eigentliche Thema fehlt mir. Um was genau handelt es sich dort?
Erst, als ich lange genug nachdachte, kam ich auf die Idee, dass vielleicht der Mensch von der Vergangenheit in die Zukunft gekommen ist? Aber sicher bin ich mir nicht.

Auch der Schluss ist nicht wirklich gut. Nach solch großartigen Worten kommt ein offener Schluss? Der Schluss hat nichts verbrochen, doch er ist sehr wenig einfallsreich, dass er das Gedicht wieder in den Abgrund zieht.

Ich hoffe, du kannst damit etwas anfangen.
Liebe Grüße,
Louisa

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