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 Betreff des Beitrags: Verlagsgeplauder
BeitragVerfasst: 1. Dez 2010, 21:51 
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Ich nehme die Gelegenheit wahr und weise gleich mal auf das Verlagsgeplauder hin.
Das ist ein Teil des verlorene-werke-Blogs, in dem die Blog-Eigentümerin mir verschiedene Fragen zum Thema Verlag stellt. Die Themen sind verschieden.
Zum Beispiel geht es darum, wie ich meinen Verlag gegründet habe, was man verkehrt machen kann, wenn man einen Verlag anschreibt, wie man es richtig macht, wie ich Lesungen vorbereite oder bei meinen Anthologien vorgehe.

Vielleicht ist es ja interessant, lehrsam oder hilfreich ...

http://verlorene-werke.blogspot.com/p/v ... auder.html

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 Betreff des Beitrags: Re: Verlagsgeplauder
BeitragVerfasst: 1. Dez 2010, 22:05 
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Fantastischer Link, habe ja auch schon gelesen. Ist ziemlich informativ. Kaum bist du on, schon werden wir von dir mit vielen guten Beiträgen überhäuft. Aber generell ist es manchmal ziemlich schwer im Internet etwas zum Veröffentlichen und allgemein über Verlage zu erfahren.
Es gibt einen Haufen Pseudo-Verlage, welche vor kurzem hier auch eine Diskussion herbeigeführt hat. Gut aus erster Hand etwas von einem richtigen Verläger zu erfahren.
Nochmal danke für den Link.


Dein Cajux ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Verlagsgeplauder
BeitragVerfasst: 1. Dez 2010, 22:12 
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Cajux hat geschrieben:
Aber generell ist es manchmal ziemlich schwer im Internet etwas zum Veröffentlichen und allgemein über Verlage zu erfahren.


Mein Vorschlag an euch: Wenn ihr Fragen an mich zu meinem Verlag habt oder wenn ihr allgemein etwas zu Verlagen wissen wollt, könnt ihr diese Fragen hier im Thread stellen und ich werde sie nach besten Wissen und Gewissen beantworten.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verlagsgeplauder
BeitragVerfasst: 18. Dez 2010, 16:21 
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Wenn du es so nett anbietest treogen, dann hätte ich doch tatsächlich mal eine Frage. Wenn ich einen Verlag gründe (das möchte ich gern), kommen ja unter anderem einige lustige Behörden-Fragen auf mich zu.
Ich bin ja äußerst realistisch und rechne für eine längere Zeit mit keinerlei Gewinn (eher im Gegenteil). Das Finanzamt will jedoch eine Gewinn-Schätzung. Ich würd also wahrheitsgemäß antworten und ggf. das Risiko eingehen, dass die mein Gewerbe zum Hobby deklarieren (denn ein Gewerbe ist ja eine auf Gewinn abzielende Tätigkeit). Weißt du, ob das irgendwelche rechtlichen Nachteile hätte? Wie war das bei dir?


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 Betreff des Beitrags: Re: Verlagsgeplauder
BeitragVerfasst: 18. Dez 2010, 17:55 
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Forgotten hat geschrieben:
Ich würd also wahrheitsgemäß antworten und ggf. das Risiko eingehen, dass die mein Gewerbe zum Hobby deklarieren (denn ein Gewerbe ist ja eine auf Gewinn abzielende Tätigkeit). Weißt du, ob das irgendwelche rechtlichen Nachteile hätte? Wie war das bei dir?


Nun zum einen muss man sagen, das Finanzamt ist wohl die verrückteste Behörde, die es gibt.
Es gibt wohl kein Amt, welches in jeder Gemeinde komplett anders reagiert.
Da gibt es Finanzämter, die sagen knallhart, sie sehen alles unter 2000 Euro Gewinn im Jahr als geringfügig an und lassen das gar nicht als Gewerbe gelten. Andere haben "Spürhunde" engagiert, die EBay-Verkäufer mit regelmäßig mehr als 6 Verkäufen monatlich aufschnüffeln und ihnen antragen ein Gewerbe anzumelden.
Deswegen sind meine Erfahrungen mit dem Finanzamt relativ unrevant, da du sicher woanders wohnst. Ich hab ja schon extremste Unterschiede zwischen München und Augsburg Land festgestellt.

Ich habe natürlich für das erste Jahr einen Gewinn angegeben. 100 Euro ;)
Und für das 2. Jahr 500 Euro.
Klar, das erste Jahr hab ich nicht gehalten, ist aber eigentlich auch egal. Es geht ja nur um eine Schätzung und die darf ruhig etwas optimistischer sein.
Allerdings wenn du die Kleinstunternehmerregelung nutzen möchtest, dann sollte es nicht zu optimistisch sein, da du sonst gefahr läufst, dass man dir den Status verweigert.

Normalerweise haben Unternehmen zwischen 3 und 5 Jahren Zeit, dauerhaften Gewinn zu erwirtschaften. D.h. normalerweise wirst du nicht als Hobby eingestuft, das passiert erst, wenn du eine gewisse Zeit lang nur Verluste einfährst und diese steuerlich geltend machst. Den Gewerbeschein darf man dir in keinen Fall verweigern - es braucht keine Vorbedingung zum Gründen eines Verlages und es gibt Gewerbefreiheit in Dtl.

Wenn dein Gewerbe irgendwann mal als Hobby eingestuft werden sollte, liegt es auch wieder im Ermessen des Finanzamtes, wie mit dir verfahren wird. Anscheinend gibt es Finanzämter, die sich dann die steuerlich angerechneten Verluste der letzten Jahre zurückzahlen lassen. Aber genauso gibt es Finanzämter, die dann einfach nur überhaupt keine Verluste mehr in der letzten Steuererklärung reinrechnen und dir darin auch erklären, dass du ab dem nächsten Jahr keine Verluste zum Geschäft mehr einreichen darfst.

Bisher hat man mich noch nicht wegen Liebhaberei angegangen. Ich habe alle Verluste steuerlich geltend machen können.
Sollte das wirklich der Fall sein, hab ich aber auch kein Problem, denn dann brauch ich keine Meldung über das Gewerbe mehr ans Finanzamt abzugeben. Und dann ist der einzige, der blöd aus der Wäsche schaut, das Finanzamt selber. Denn ich rechne ab 2011 mit dem ersten wirklich großen Gewinnen, nachdem ich jetzt vor Jahresende noch richtig viele Aufträge an die Druckerei geschickt und bezahlt habe.

So, und um auf Nummer sicher zu gehen: Das ist keine Rechtsberatung, sondern nur ein Erfahrungsbericht. Ich würde dir empfehlen, dich mit dem Finanzbeamten deiner Gemeinde mal zusammenzusetzen und alle deine Fragen zu klären. Denn - auch wenn die Leute das dort überhaupt nicht gerne hören: Das Finanzamt hat eine Auskunftspflicht!
http://www.finanzfrage.net/tipp/finanza ... ftspflicht

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 Betreff des Beitrags: Re: Verlagsgeplauder
BeitragVerfasst: 19. Dez 2010, 10:42 
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Lieber treogen,
herzlichen Dank für deinen ausführlichen Erfahrungsbericht. Dann bin ich mal gespannt, wie mein Finanzamt da so tickt. Ich werde berichten...

Darf ich so dreist sein und noch eine Frage stellen? Wieviele Druckereien hast du abgeklappert, bis die richtige gefunden war? Ich hab inzwischen einige Angebote gecheckt und alles ist immens teurer als zum Beispiel bei BoD zu drucken. Liegt sicher daran, dass ich eher kleine Auflagen plane. Doch inzwischen bin ich etwas verunsichert. Ich wollte lieber vor Ort drucken lassen. Denn selbst mit Testexemplar finde ich den Online-Weg etwas...sagen wir mal einfach nicht so sonderlich überzeugend. Aber das Preisargument wiegt schon schwer.
Von deinen Erfahrungen mit BoD habe ich gelesen und vor so etwas graut es mir. Wobei andere wiederum sehr gute Erfahrungen gemacht haben.

Was meinst du. Lohnt es sich, vielleicht sogar ein bissl mehr Geld zu investieren, damit man dem Drucker vor Ort etwas näher ist?

LG & Dank


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 Betreff des Beitrags: Re: Verlagsgeplauder
BeitragVerfasst: 19. Dez 2010, 14:39 
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Ich habe gleich am Anfang eine kleine Druckerei in Grimma entdeckt, und habe sie um ein Probeexemplar gebeten.
Das war gleich ein Volltreffer. Habe danach immer mal wieder von anderen Druckereien Preisangebote und Ansichtsexemplare bekommen, aber es war nie was vernünftiges dabei. Die meisten sind immer noch doppelt so teuerer und haben schlechtere Qualität.
Habe dann auch bei Kollegen so einiges gesehe und gehört, was einfach nur voll Panne war.
Eine Kollegin aus München hat 18 (!) Druckereien abgeklappert und ist danach zu BoD gegangen. Auch dort ist sie nicht wirklich glücklich.
Ein anderer klagt gerade gegen eine Druckerei, die ihn eine Ladung Schrott hingestellt hat und die Anzahlung nicht zurückgeben will.

Ist die Frage, wie groß du deine Auflagen planst - ich geh halt mit 150-200 Stück ran, Nachauflagen dann mit 25-50.
Da ich mich auch von Anfang an als zukünftiger Stammkunde "geoutet" habe, habe ich bei der Druckerei nach einem besonderen Deal gefragt, um Preissicherheit bei den Nachauflagen zu haben - und siehe da, die haben mitgespielt.
Dazu kommt ein perfekter Service. Beim "Weltenbaum" kam ein Anruf, weil das Cover, wenn es so, wie geschickt, in Druck gehen würde, zu "Blitzern" auf der Vorderseite neigen würde. Wenn ich einverstanden sei, würde man das Cover dahingehend anpassen. Ich war einverstanden. 2 Stunden später kam eine Mail mit einem leicht modifizierten Cover - ich gab die Druckfreigabe und fertig war der Lack. Der ganze Service ohne Aufpreis.
Wenn ein von mir gesetzter Termin nicht zu halten ist, kommt sofort ein Anruf mit Rückfrage, ob ein Tag Verspätung ok wäre. Einmal war es von meiner Seite aus nicht ok, weil ich die Bücher an dem Tag auf einer Messe brauchte, also haben sie andere Aufträge hin- und hergeschiftet. Keine Ahnung, was sie dafür verschoben haben - aber mein Buch kam pünktlich. Auch das ohne Aufpreis oder ohne Nörgeln.
Von anderen weiß ich, da wird der Verleger schon gerne mal hingehalten. Bis zur letzten Minute wird dann behauptet, dass der Termin zu halten wäre. Bis zuletzt wurde stocksteif behauptet, dass die Lieferung rausgegangen wäre. Tja, Pech gehabt. Der Verleger hatte eine Lesung und einen Stand auf der Bucon für seine Autoren organisiert - und hatte kein Buch dabei. Das kam am Montag nach der Veranstaltung.
So was ist mir bisher noch nicht passiert - und ich arbeite seit 2007 mit denen.

Zum Thema: Vor Ort drucken lassen.
Mußt du dich wirklich umschauen. Bei uns hatte die Druckerei im Ort dicht gemacht. Die nächstgelegene war dafür eine reine Offset-Druckerei und damit kein Kandidat für mich mit meinen popeligen 200 Ex.
Die nächstgelegene Digi-Druckerei war schon wieder so weit weg, dass man das ganze eh wieder über Internet macht - und dann kann man auch gleich eine gute, günstige nehmen.
Andere Kollegen schwören übrigens auf Druckereien aus Polen. Ich habe auch schon Angebote aus Polen, Lettland, Tschechien und sogar Türkei bekommen. Allerdings ist mein Motto "Fair verlegen" - und das bezieht sich nicht nur auf die Autoren, die ein Honorar bekommen und das finanzielle Risiko nicht sollen und die Coverdesigner, für die ich ungefragt Sozialversicherungsbeiträge abführe, sondern auch die anderen Partner in der Produktionskette. Meine Bücher werden im deutschsprachigen Raum gekauft und gelesen, also produziere ich auch in Deutschland. Diese Art von Lokalpatriotismus hab ich mir einfach mal gegönnt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Verlagsgeplauder
BeitragVerfasst: 19. Dez 2010, 19:11 
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Nun habe ich noch eine Frage:
Also Du lässt immer circa 200 Ex. drucken, oder?
Wenn man diese verkauft hat man vielleicht brutto 4000-5000 drinne, davon müssen ja noch Steurn abbezahlt werden, der Autor muss bezahlt werden, PR, Druck etc.
Wie viel bleibt da netto übrig, und wie viele Bücher werden so durchschnittlich verkauft? Wo ist es am besten? Bei Amazon, oder vielleicht in Buchhandlungen??

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 Betreff des Beitrags: Re: Verlagsgeplauder
BeitragVerfasst: 19. Dez 2010, 20:08 
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Danke treogen. Deine Größenordnungen gehen ungefähr in meine Richtung. Ich habe ein erstes Buchprojekt in Aussicht, wo ich wahrscheinlich einige Abnehmer hätte, deshalb würde ich zunächst 100 Exemplare drucken lassen und dann mal schauen. Mit mehr würde ich mich wohl nicht rantrauen, aber das reicht ja vielleicht auch völlig für den Anfang. Das finanzielle Risiko bleibt wenigstens überschaubar.

Auch eine Anthologie ist gerade eine meiner fixen Ideen (*zu Steffi rüberwink*), Thema: Geschichten, die im Mittelalter spielen. Hier bin ich unter anderem bei der Recherche über die Geschichtenweber gestolpert. Empfiehlst du so eine Anthologie eher im Alleingang oder als Edition mit Partnern zu machen? Wie sind deine Erfahrungen?

Hab ich schon erwähnt, wie toll ich es finde, dass du hier so geduldig Rede und Antwort stehst? Das ist echt nicht selbstverständlich...

Also nochmal DANKESCHÖN


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 Betreff des Beitrags: Re: Verlagsgeplauder
BeitragVerfasst: 19. Dez 2010, 20:42 
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So, ich hab dir mal noch neine Mail mit ein paar zusätzlichen Infos zur Druckerei geschickt.

Forgotten hat geschrieben:
Auch eine Anthologie ist gerade eine meiner fixen Ideen (*zu Steffi rüberwink*), Thema: Geschichten, die im Mittelalter spielen. Hier bin ich unter anderem bei der Recherche über die Geschichtenweber gestolpert. Empfiehlst du so eine Anthologie eher im Alleingang oder als Edition mit Partnern zu machen? Wie sind deine Erfahrungen?


Nun, ich hatte bisher immer Partner. Da ich nicht nur ein Projekt sondern oftmals gleich mehrere in unterschiedlichen Entwicklungs-Stadien am Laufen habe, ist es ganz gut, jemanden zu haben, der mit unterstützt.
Gerade mit den Geschichtenwebern habe ich ja bereits die Metamorphosen gemacht und im Moment ist ja die Nachfolge-Ausschreibung am Laufen. Außerdem wird demnächst eine weitere folgen, die bereits hinter den Kulissen vorbereitet ist.

Allerdings würde ich dir raten, deine Erwartungen nicht zu hoch zu schrauben. Die Geschichtenweber haben bereits mehrere Preise abgeräumt und haben einige in ihren Reihnen, die in Publikumsverlagen veröffentlichen. Und die Historie der GWs bedingt es, dass sie Neulingen gegenüber ein gesundes Misstrauen haben - einige Gründungsmitglieder waren damals bei der INTRAG-Krise dabei.
Deswegen würde ich empfehlen: Stell erst mal eine Antho auf die Beine und zeige den Leuten, wie das aussieht, was du machst. Dann können sie entscheiden, ob sie ihren Namen dafür hergeben wollen. Habe schon manchen Autor getroffen, der sich für diverse Antho-VÖs schämt, weil diese so stümperhaft sind.
Deswegen hoffe ich immer, dass meine Autoren mit meiner Arbeit zufrieden sind.

LG
Torsten

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